Wunder des Lebens

Ich bin jedes Mal wieder fasziniert, wenn Leben entsteht. Am Wochenende hatte ich die Gelegenheit, dieses kleine, dreizehn Tage junges Katerchen zu fotografieren. Um Mutter und Kind nicht allzu sehr zu beunruhigen, habe ich auf den Blitz verzichtet und im leicht abgedunkelten Raum mit hohen ISO-Werten fotografiert.

Für mich sind das wunderbaren Momente – ob ich jetzt eine Kamera dabei habe oder nicht, ist egal. Dabei zu sein, wie ein neuer Erdenbürger die ersten Male in die Welt blickt (der Kleine hatte am Vortag die Augen geöffnet) ist einmalig.

Die Katzenmama – eine wunderschöne Bengalin – hat es sogar zugelassen, dass ich ihren kleinen Schatz etwas um platzierte.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei der Katzenmama Coco, die ihren Kleinen liebevoll und fürsorglich betreut und auch mir, einem völlig fremden Menschen ihr Kostbarstes anvertraut hat. Das ist nicht selbstverständlich und ich weiss das sehr zu schätzen.

Und als es ihr dann doch zu viel wurde, hat sie ihr Baby einfach wieder abgeholt.

Ich freue mich schon, wenn es nächste Woche ans eigentliche Foto-Shooting mit den beiden geht. Da wird der Kleine bestimmt schon viel mobiler und noch aufgeweckter sein und seine Mama Coco wird ihm wohl etwas mehr Spielraum geben. Sehr neugierig bin ich auch darauf, wie sich der kleine Katzenmann bis dahin entwickelt hat. Die Öhrchen werden wohl etwas höher stehen, er wird an Gewicht und Grösse zugelegt haben und er wird seinen Kopf bestimmt besser halten können.

Also könnt Ihr Euch auf den nächsten Blog-Beitrag, in dem ich Euch die Bilder des Shootings mit dem kleinen Katerchen zeigen werde, freuen.